Manaus


In Brasilien wird man fast zum Vielflieger. Die einzelnen Destinationen liegen weit auseinander. Da unser Flugzeug, das in aller Frühe hätte starten sollen defekt war, landeten wir erst am Abend in Manaus. Das Schiff zu unserer Lodge legte dort somit erst bei Dunkelheit an. Der neue Tag brachte aber viele Erlebnisse, so zum Beispiel ein Dschungelspaziergang und den Besuch in einem Indianerdorf. Diese Indianer leben wohl weit gehend vom Tourismus, sie werden von den Reiseunternehmen für ihre Darbietungen bezahlt. Selbstverständlich werden auch auf einem kleinen Markt eigene Produkte feil geboten.

Eine weitere interessante Bootsfahrt führte von Manaus zum Rio Solimões. Hier trifft sein helles Wasser mit dem dunklen des Rio Negro zusammen. Bis zur Vermischung müsste man einige Kilometer stromabwärts fahren! Das Wasser des Rio Negro ist übrigens nicht etwa schmutzig, sonder es ist die chemische Zusammensetzung, die ihm diese Farbe verleiht.



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